Männliche A-Jugend der HC Erlangen scheitert in der vorletzten Runde zur Bundesliga-Qualifikation

Jugend,mA,Qualifikation
Datum: 18.05.2015 - Von: RW

Diesmal hat sich die männliche A-Jugend der HC Erlangen an dem harten Ausscheidungs-modus in der Qualifikation zur Jugend-Bundesliga die Zähne ausgebissen.

„ Man darf sich wirklich keinen schlechten Tag in dieser Qualifikation leisten“, analysierte Torwart  Marcelo Miranda-Jahn nach den beiden Niederlagen gegen Konstanz und Schmieden die Situation sehr treffend.

Mit Oertel, Altmann und Hagen hatte man drei verletzte Spieler zu verkraften. Zudem waren Wenzel und Werner, letzterer auch noch leicht erkrankt, voll im Abiturstress. Auch der Spielmodus zwei Partien direkt hintereinander bestreiten zu müssen darf nicht als Ausreden zählen, dafür waren die Niederlagen in dem Stuttgarter Vorort mit 22:16 und 21:17 letztendlich zu deutlich.

Nachdem es in den letzten beiden Turniere noch gereicht hat, mussten nun die Erlanger ihrem zu kleinen Kader, und damit auch der fehlenden Trainingsintensität, einfach Tribut zollen. Nach drei tollen Jahren in der Elite-Liga der Jugend muss man jetzt mit der A-Jugend-Bayernliga vorlieb nehmen. Diese ist aber keineswegs anspruchslos, denn mit Bayreuth, Rimpar und Günzburg sind drei weitere Mannschaften an dieser Bundesliga-Qualifikation gescheitert, während der TSV Ismaning, der letzte Vertreter aus Bayern, noch einmal Mitte Juni bei einem, dann bundesweiten, Turnier sein Glück versuchen darf.


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